1.3.26

Ausstellungen - Vorträge - Veranstaltungen

Termine in der Region

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März 2026

Freiburg

 

Archäologisches Museum Colombischlössle

23. Oktober 2025 bis 8. März 2026
Urformen – Figürliche Eiszeitkunst Europas (Archäologisches Museum Colombischlössle)

Zur Entwicklung von Kulturen gehören künstlerische Ausdrucksformen. Schon vor 40.000 Jahren entstehen in ganz Europa erste Tier- und Menschenfiguren. Für die Ausstellung wurden altsteinzeitliche Objekte aus Originalmaterialien wie Mammut- Elfenbein nachgebildet. Anfassen ist hier ausdrücklich erlaubt. Das Projekt der Arbeitsgemeinschaft Weltkultursprung und der Universität Tübingen ergänzen in Freiburg hochkarätige Originale.

Heidelberg


Gesonderte Übersichten:

Mannheim

Ausstellungen | Veranstaltungen

Ausstellungen

Bis 2.8.2026
Saurier – Faszination Urzeit
Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5

Von A wie Archegosaurus bis Z wie Zephyrosaurus – Ihre Namen sind oft schwer auszusprechen, doch sie begeistern Kinder wie Erwachsene. Die Rede ist von den Sauriern – den vielgestaltigen Urzeit-Herrschern. Sie sind viel mehr als Stars auf Kinoleinwänden und in Kinderzimmern. Als frühe Lurche und Reptilien, als Flug- und Meeressaurier und als Dinosaurier haben sie viele Millionen Jahre alle Lebensbereiche der Erde besiedelt. Die große Sonderausstellung „Saurier“ ist ein Erlebnis für alle Generationen und holt die Urzeit-Echsen nach Mannheim. Sie ist noch bis 2. August 2026 in den Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen. Anhand zahlreicher versteinerter Lebensreste, Skelette, lebensechter Rekonstruktionen und Präparate gewährt sie spannende Einblicke in die Welt von T-rex & Co. Dabei gibt es Erstaunliches zu entdecken: Nicht jeder Saurier war ein Dinosaurier. Was verraten Spuren über ihre Verursacher? War alles, was Federn hatte, ein Vogel? Und welche Dinosaurier haben den Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren überlebt und sind heute in unseren Gärten anzutreffen?

Bis 5.7.2026
Margaret Courtney-Clarke: Geographies of Drought
Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, rem-Stiftungsmuseen C4,12

Die renommierte und international erfolgreiche Fotografin Margaret Courtney-Clarke setzt sich mit ihren klaren, manchmal surrealen und oft berührenden Bildern mit der extremen Dürre in ihrem Heimatland Namibia und deren sozialen und politischen Folgen auseinander. Ihre Langzeitdokumentation „Geographies of Drought“ ist noch bis 5. Juli 2026 in ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen. Es ist das Porträt eines Landes, in dem der existenzgefährdende Wassermangel in vielerlei Hinsicht das Leben und den Alltag der Menschen bestimmt. Namibia gehört zu den trockensten Regionen der Erde und der globale Klimawandel verschärft die Situation. Die ständige Wasserknappheit ist einer der Gründe, dass Namibia trotz umfangreicher Bodenschätze von großer sozialer Ungleichheit geprägt ist und weite Teile der Bevölkerung als multidimensional arm gelten.

Bis 21.6.2026
Marta Klonowska: Glasmenagerie
Reiss-Engelhorn-Museen, rem-Stiftungsmuseen C4,12

Unter dem Titel „Glasmenagerie“ präsentieren die Reiss-Engelhorn-Museen noch bis 21. Juni 2026 Werke der polnischen Künstlerin Marta Klonowska. Mittels einer von ihr entwickelten künstlerischen Technik definiert sie die Idee der Skulptur neu. Ihre gläsernen Tiere sind inspiriert von Gemälden und Zeichnungen alter Meister oder ostasiatischer Kunst. Dabei verwandelt sie die gemalten Darstellungen in dreidimensionale Skulpturen aus unzähligen, scharfkantigen Glasplättchen und rückt sie aus dem Bildhintergrund in den Vordergrund. Somit wird ein völlig neuer Blick auf die Darstellungen möglich.

Bis 6.4.2026
AUFGETAUCHT!

Philipp Klein im Kreis der Impressionisten
Reiss-Engelhorn-Museen, rem-Stiftungsmuseen C4,12

Der Maler Philipp Klein stellte gemeinsam mit Größen wie Claude Monet, Wassily Kandinsky oder Edvard Munch aus. Er gehörte zu den deutschen Impressionisten um Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt. In seiner kurzen Karriere schuf er zahlreiche Werke und wurde zu Lebzeiten von Publikum und Kritikern gleichermaßen geschätzt – und doch ist Philipp Klein heute fast in Vergessenheit geraten. Die Sonderausstellung „AUFGETAUCHT! Philipp Klein im Kreis der Impressionisten“ will dies ändern. Nach mehr als 100 Jahren sind Bilder des Künstlers erstmals wieder in einer großen Präsentation zu bewundern. Die Schau ist noch bis 6. April 2026 in den Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen. Das Projekt wird gemeinsam mit dem Landesmuseum Hannover realisiert.

Veranstaltungen

Mittwoch, 04. März 2026

Dr. Christian Gries
Landesmuseum Stuttgart

Zwischen UFFRUR! und LAUTseit1525. Digitale Komponenten in den Projekten des Landesmuseum Württemberg zum Bauernkrieg im Jahr 2025

Der Vortrag kommentiert den Einsatz von KI zur digitalen Vermittlung im Kontext der analogen und digitalen Projekte des Landesmuseum Württemberg zum Bauernkrieg 2025. Im Fokus steht das digitale Projekt LAUTseit1525, das über zwölf Monate eine faktenbasierte „Geschichte der Möglichkeiten“ erzählte und zehn historische Persönlichkeiten multiperspektivisch sichtbar machte. Im Storytelling kamen auch KI-generierte Bilder zum Einsatz.
Der Vortrag zeigt, wie Museen Resonanz und Relevanz erzeugen – und wie KI dabei nicht nur Inhalte, sondern Arbeitsprozesse, Teams und Publika berührt, sodass ihr Einsatz nur durch kritische Begleitung, Transparenz und Dekonstruktion verantwortungsvoll gelingen kann.

Anna-Reiß-Saal | Museum Weltkulturen D5 | 18 Uhr | Eintritt frei
Eine Kooperation mit dem Förderverein des Historischen Instituts Mannheim.

Do 19. März 2026
Museum Weltkulturen D5 / Anna-Reiß-Saal / 18 Uhr
Dr. Nico Kirchberger, Münchner Stadtmuseum
Kunststadt im Niedergang? Münchens große Zeit hinterfragt
Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelte sich München zu einer führenden Metropole im Bereich der bildenden und angewandten Künste. Nicht nur aus dem deutschsprachigen Raum zog sie Scharen von Schülern an. Innovativ und liberal war das Klima, gleichzeitig boten sich zahlreiche Ausstellungsmöglichkeiten und das Käuferpotential war vielversprechend. Doch um die Führung zu behaupten, bedurfte es etlicher geschickter kunst¬politischer Volten - dazu zählt auch die Gründung der Secession. Dieser Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Aufgetaucht! Philipp Klein im Kreis der Impressionisten" soll teils neue oder weitgehend unbekannte Aspekte im Hintergrund von Kleins damaliger Wirkungsstätte thematisieren.

Sonderausstellungen in den Reiss-Engelhorn-Museen

 


 

Frankenthal

 

Karlsruhe und Umgebung

 

Rastatt

 

Speyer

Dienstag, 3. März, 18 Uhr
De uuglaablische Olwer, de erschde pälzer Subberheld
"De Uuglaablische Olwer" ist der erste pfälzische Superheld. Er kümmert sich um seine Heimat, die Pfalz, z.B. um die Sicherheit auf Festen, um Fluglärm und Kerosinablass über dem Pfälzerwald oder bedrohlich leere Schoppegläser. Er tut dies mit einer ordentlichen Portion Humor, Pfälzer Bodenständigkeit und ist einfach "... immer do fer die Palz ... unn disch ...".

Am 3. März, 18 Uhr findet eine Comicpräsentation mit Livezeichnen mit dem Cartoonisten Holger Faber in der Pfälzischen Landesbibliothek (LBZ, Otto-Mayer-Straße 9, Speyer) statt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Historischen Museums der Pfalz mit dem Landesbibliothekszentrum Speyer (LBZ). Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Samstag, 14. März, 11 Uhr
AOK-Familientag
Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland informiert am 14. März ab 11 Uhr zu den Themen "Wie stärke ich mein Kind im Alltag?" und "Wie bleibe ich selbst in meiner eigenen Stärke und Ressource?". Der Eintritt zum AOK-Familientag, alle Infoangebote und Mitmach-Stationen ist kostenfrei! Für den Besuch der Ausstellung Superheroes wird der reguläre Eintritt erhoben.

Sonntag, 15. März, 11 Uhr
Szenische Führung
Am 15. März findet um 11 Uhr eine Szenische Führung durch die Ausstellung "Superheroes" statt. Zunächst führt die "Comicverkäuferin Kitty" durch die Comic-Universen, die sich später in einen "Agent of Shield" verwandelt. Das Ticket beinhaltet die Führungsgebühr, aber nicht den Besuch der Ausstellung; hierfür bitten wir Sie, sich zusätzlich ein Ticket zu erwerben.
Tickets

Vorträge

Donnerstag, 12. März, 18 Uhr
BOOOM! (Fast) Hundert Jahre Superheldinnen und Superhelden
Am 12. März, 18 Uhr hält Markus Dichmann, freier Autor, Reporter und Moderator, einen Vortrag zum Thema "BOOOM! (Fast) Hundert Jahre Superheldinnen und Superhelden“. Der Besuch des Vortrags ist kostenfrei.

Donnerstag, 26. März, 18 Uhr
Das Wunder von Alsenborn – Vortrag und Film von Reporter Eberhard Reuß
Das "Wunder von Alsenborn“ ist ein ebenso wahres wie unglaubliches Fußballmärchen von einem Dorfverein, der 1962 fast in der Bundesliga gelandet wäre. In seinem Vortrag mit Filmpräsentation wird der ehemalige SWR-Reporter Eberhard Reuß am Donnerstag, 26. März um 18 Uhr "Das Wunder von Alsenborn“ vorstellen. Die Geschichte beginnt wie ein Märchen, so beschreibt Eberhard Reuß was damals geschah.
Der Besuch des Vortrags mit Filmpräsentation ist kostenfrei.

Samstag, 21. März, 13 Uhr
Starkes Ich (Junior)
Superhelden-Training für Kinder im Alter zwischen acht und zehn Jahren (ohne Eltern) – Superheldenzeit nur für Kinder, mutig, selbstständig und voller Power!
In diesem Workshop lernen Kinder, wie sie mit Selbstbehauptung, Selbstsicherheit und klarer Kommunikation ihren eigenen inneren Superhelden stärken – und sich mutig gegen Mobbing behaupten können.
Mit den Selbstverteidigungs-, Gewalt- und Mobbingpräventionstrainern Alexander und Alexandra Kostic.
Der Workshop findet am 21. März, 13 Uhr statt. Die Tickets zum Preis von 30 Euro sind online erhältlich.
Tickets

Montag, 30. März, 10 Uhr
Osterferienprogramm: Tischkicker basteln
Unter dem Motto "Fußballfieber" findet vom 30. März bis 2. April bei uns ein spannendes Osterferienprogramm statt. Nach einer interaktiven Führung durch die Ausstellung Fußballfieber. Derbys im Südwesten dürfen die Kinder selbst aktiv werden. Am 30. März lautet das Projekt: Tischkicker basteln – Werdet zu Bauprofis und bastelt euren ganz persönlichen Kicker!
Tickets

Dienstag, 31. März, 10 Uhr
Osterferienprogramm: Fußballerporträts
Unter dem Motto "Fußballfieber" findet vom 30. März bis 2. April bei uns ein spannendes Osterferienprogramm statt. Nach einer interaktiven Führung durch die Ausstellung Fußballfieber. Derbys im Südwesten dürfen die Kinder selbst aktiv werden. Am 31. März lautet das Projekt: Fußballerporträts gestalten – Gestaltet ein Porträt eures Lieblingsfußballspielers oder Fußballspielerin.
Tickets

Mittwoch, 1. April, 10 Uhr
Osterferienprogramm: Turnbeutel designen
Unter dem Motto "Fußballfieber" findet vom 30. März bis 2. April bei uns ein spannendes Osterferienprogramm statt. Nach einer interaktiven Führung durch die Ausstellung Fußballfieber. Derbys im Südwesten dürfen die Kinder selbst aktiv werden. Am 1. April lautet das Projekt: Turnbeutel designen – Mit bunten Farben besprüht ihr euren personalisierten Turnbeutel mit coolen Fußballmotiven.
Tickets

Donnerstag, 2. April, 10 Uhr
Osterferienprogramm: Wurfspiel
Unter dem Motto "Fußballfieber" findet vom 30. März bis 2. April bei uns ein spannendes Osterferienprogramm statt. Nach einer interaktiven Führung durch die Ausstellung Fußballfieber. Derbys im Südwesten dürfen die Kinder selbst aktiv werden. Am 2. April lautet das Projekt: Wurfspiel – Ihr bastelt euer eigenes Fußballwurfspiel.
Tickets

Ausstellungen:

 

Öffentliche inszenierte Führungen

Konstanz

 

Bad Mergentheim

Lörrach

Ausstellungen

27.01. – 01.03.2026
Manfred Weil: „Leben!“
Malerei und Grafik eines jüdischen Künstlers aus dem Rheinland
Manfred Weil (1920–2015) stammte aus einer jüdischen Familie aus Breisach und Eichstetten. Er überlebte den Holocaust unter anderem durch Flucht aus dem KZ Gurs und ließ sich nach dem Krieg in Bonn nieder. Nach dem Studium an den Kölner Werkschulen war er als Maler, Grafiker und Lehrer tätig.
Sein grafisches und malerisches Werk zeichnet sich durch eine beeindruckende Vielfalt aus: von politischen Karikaturen und biblischen Motiven über Gebrauchsgrafik in den frühen Jahren bis hin zu Porträts, Stillleben und Landschaften. Trotz oder gerade wegen seiner schweren Erfahrungen der Verfolgung und Flucht, war Manfred Weil entschlossen, in seiner Kunst besonders die schönen Seiten des Lebens widerzuspiegeln: „Man kann sich doch nicht immer zerknirschen, ich hab‘ ja einen ausgeprägten Lebenswillen!“ so sagt er am Ende des Kinofilmes, in dem er seine Geschichte des Überlebens in der Zeit der Schoah erzählt.
In Lörrach ist eine Auswahl seiner Arbeiten aus allen Bereichen zu sehen, die sowohl sein künstlerisches Talent als auch sein bewegtes Leben dokumentiert.
Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar 2026 zeigt das Dreiländermuseum im Hebelsaal die Ausstellung „Manfred Weil: Leben!“ als Kooperation mit dem Burghof Lörrach.

bis 5.4.2026
Inspiration 12 – Tiere
Das inklusive Kunstprojekt „Inspiration“ geht im Dreiländermuseum in die letzte Runde. Menschen mit Beeinträchtigung aus dem Dreiland liessen sich von Tierdarstellungen in der Museumssammlung zu eigenen Kunstwerken inspirieren. Die Ausstellung zeigt einen lebendigen Dialog zwischen Originalen und neuen Kreationen.

27.03. – 14.06.2026
Burg Rötteln – Neue Methoden in der Archäologie
Zum Interreg-Projekt ‚Burgen am Oberrhein‘ der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und der Collectivité européenne d’Alsace entstand die Ausstellung, die in Lörrach als Doppelausstellung auf Burg Rötteln und im Dreiländermuseum zu sehen ist.
Während auf der Burg Rötteln die Grabungsergebnisse des Projekts, von verschiedenen Burgen am Oberrhein, gezeigt werden, liegt der Schwerpunkt der Hebelsaal-Ausstellung im Dreiländermuseum bei den modernen Methoden der Archäologie. Sie haben besonders für die Frühgeschichte der Burg Rötteln, mit der Lage der Ringmauer, des Küchenareals und der Kapelle, wichtige neue Erkenntnisse erbracht.
In 4 begleitenden Vorträgen im Dreiländermuseum werden neue Methoden der Grabung und (14.04., 28.04., 12.05. und 02.06.2026, jeweils 18 Uhr) ihrer Dokumentation, der Geophysik sowie der Tierknochen- und Metallanalyse vorgestellt.
Eintritt im Hebelsaal frei!

Veranstaltungen

Sonntag, 1. März 2026, 11:30 Uhr
Finissage der Ausstellung ‚Manfred Weil: Leben!‘
Rundgang und Gespräch mit Jan Merk und Schulamith Weil. Abschluss mit kleinem Empfang.

Samstag, 7. März 2026, 15 – 16:30 Uhr
Kinderprogramm im Museum: Wasser
Führung mit Museumspädagogin Silke Schwarz in der Dreiländerausstellung für Kinder von 7 bis 10 Jahren (Lesefertigkeit erforderlich).  Unkostenbeitrag: 3 €
Anmeldung unter museum@loerrach.de oder +49 7621 415 150

Sonntag, 8. März 2026, 10 – 15:30 Uhr
Frauen erzählen – Film, Erzählcafé und Führung zum Internationalen Frauentag
10:00 Uhr – Film „Ich bin eine Frau“
10:45 Uhr – Erzählcafé mit Kaffee und Tee: Gespräche zu Lebenswelten und Erfahrungen von Frauen aus unterschiedlichen Hintergründen, moderiert an mehreren Tischen
14:00 Uhr – Führung „Weibliche Perspektiven in der Dreiländergeschichte“
Eintritt frei – ohne Anmeldung
Veranstalter: Schubert-Durand-Stiftung, Omas gegen Rechts Wiesental, Dreiländermuseum
Teil des Programms zum Internationalen Frauentag des Landkreises Lörrach

18. März 2026, 10 Uhr
Mittwoch-Matinee „Inspiration 12 Tiere“
Geführter Rundgang mit Kunsthistorikerin Jeanette Gutmann und Museumspädagogin Caroline Buffet durch die Ausstellung. Anschließend gemeinsames Gespräch beim Kaffee. Anmeldung beim Besucherservice erforderlich. Kosten: 10,- €
Veranstalter: Museen Basel

Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

 

andere

Baarverein

Montag, 9. März, 19:30 Uhr
Die Gefallenen von Lippen-
Raubgrabungen mit Bezug zum Zweiten Weltkrieg
Ort: Villingen Franziskanermuseum

Im Rahmen der Tagung "Raubgrabungen in Deutschland: Ausmaß, Akteure, Antworten " an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg findet im Franziskanermuseum ein öffentlicher Vortrag statt. Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.



Informationen und Anmeldung bei den Veranstaltern

im Detail:  
siehe auch:  

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