Projekt kulturer.be
5.5.25
(emf) Sommerzeit ist Reisezeit und für viele ist ein Reiseführer neben Sonnencreme und Badeanzug im Gepäck unverzichtbar.
Ihren Ursprung haben Reiseführer bereits in der Antike. Ihre heute bekannte handliche Form entwickelte sich jedoch erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts, da die Verbreitung der Eisenbahn und Dampfschifffahrt ein einfacheres und erschwinglicheres Reisen im In- und Ausland ermöglichte. Reiseführer mit nützlichen Informationen wurden daher zu wichtigen Reisebegleitern. Sie führten nicht nur in ferne Ländern, sondern brachten aufgrund der leichteren Erreichbarkeit auch Reiseziele in der heimatlichen Umgebung näher.
Mehr zum Objekt
Dass die Pfalz schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein beliebtes Reise- und Ausflugsziel war, zeigt der 1912 bereits in der fünften Auflage erschienene „Neue Pfalzführer“ von Emil Heuser. Als kleinformatiges Reisehandbuch versorgte der Pfalzführer Touristen und Einheimischen mit nützlichen Informationen zur Geschichte und Natur sowie Stadtplänen und Inspirationen für Tagesausflüge, um „[…] die Pfalz als Erholungsland bekannt zu machen […].“
Weitere Informationen zum Objekt und seiner Geschichte sind auf der Webseite des Erkenbert-Museums unter
www.frankenthal.de/erkenbert-museum (Menüpunkt „Objekt des Monats“) zu finden.
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| Pexels, Ksenia Chernaya |
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