Schloss Rastatt


 

Die Präsentation der Zähringer Porträts zum Jubiläum 2005

Rechtzeitig zum Rastatter Jubiläum kann auch im Residenzschloss wieder ein wesentlicher Schritt zur Verbesserung der Präsentation verwirklicht werden. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg haben aus den Kunstsammlungen der Markgrafen von Baden Bildnisse erworben, die nun nach der Restaurierung wieder an ihrem ursprünglichen Ort im Residenzschloss Rastatt gezeigt werden.

Die Kinder des Türkenlouis, Ludwig Georg, August Georg und Maria Augusta Johanna, wurden 1724 vom Wiener Hofmaler „nach dem Leben" gemalt. Zu den 16 Gemälden gehören auch die Bilder, die an die Eltern des Türkenlouis und seiner Gemahlin Sibylla Augusta erinnern. Festlicher Wandschmuck werden künftig die Bildnisse in prächtigen Goldrahmen sein, die vermutlich im Auftrag des Sohnes Ludwig Georg, des „Jägerlouis", in der Residenz aufgehängt wurden. Sie zeigen ihn, seine zweite Gemahlin Maria Josepha, seine Eltern Ludwig Wilhelm und Sibylla Augusta, die Großeltern vaterseits, Markgraf Ferdinand Maximilian von Baden-Baden und Maria Luisa Christina von Savoyen-Carignano sowie mutterseits Herzog Julius Franz von Sachsen-Lauenburg und Herzogin Hedwig von Sachsen-Lauenburg. Von der glänzenden Verbindung des Ludwig Georg mit der Tochter des Kaisers zeugen schließlich die beiden prächtigen Porträts seiner Gemahlin Maria Josepha und der Schwiegermutter Maria Amalie von Bayern aus der Werkstatt des Münchner Hofmalers Georges Desmarées.

 

In Surfin' Süden:

Schloss Rastatt

   
   

im Detail:

weiter:

siehe auch:

zurück:


Zurück:
Startseite -
Register - Impressum
zur ZUM
© Badische Heimat 2004